Ich hatte ja schon ein Konstrukt, dass mit viel guten Willen auch als Rosenbogen bezeichnet werden kann. Es wurde zumindest als solches verkauft.
Natürlich war es bei dem Preis (unter 10,- Euro) nicht anders zu erwarten. Nun waren wir letzte Woche beim Obi und haben uns einen besseren geleistet. Kostete das sechsfache des alten, aber sieht auch wirklich um ein vielfaches besser aus.
Letzten Herbst hatte ich ja auch mehrere Beerensträucher gesetzt. Nach der Schneeschmelze hatte ich schon Angst, dass sie nichts mehr werden. Aber nun ja, glücklicherweise ist dem nicht so. Die Himbeere und die Brombeere stehen jetzt beide am neuen Rosenbogen. Noch sind sie recht klein und brauchen noch kein Gerüst. Aber ich hoffe natürlich, dass sich dies bald ändert. Und bisher sieht es doch auch recht gut aus.
Und die Johannisbeeren sind auch schon fleißig am wachsen. Ich bin guter Dinge, dass ich auch wirklich Beeren ernten kann. Vielleicht noch nicht viel, aber was nicht ist kann ja noch werden. Und auch der Liebstöckl wächst so allmählich …
Immer mal wieder denke ich an dieses berühmte Interview. Nicht nur für mich ist es unvergesslich. Es mag nicht das beste oder interessanteste der Welt sein - aber für mich immer noch eins der witzigsten!
Übrigens soll Brandt so kurz angebunden gewesen sein, weil er direkt vorher gesagt bekommen hat, dass das Interview maximal “einsdreißig” lang werden darf. Und deswegen soll er sauer gewesen sein. Zu der Geschichte des Interviews gibt es auch einen WDR-Beitrag mit Friedrich Nowottny.
Die Buchstaben und Ziffern auf meiner neuen AU sind unverändert - bis auf die Datumsangaben. Jetzt bin ich bis Freitag krank.
Dabei geht es meiner Nase wieder ziemlich gut. Und laut Ärztin ist meine Lunge auch wieder frei.
Allerdings bin ich nach weniger als fünf Minuten zu Fuß schon außer Atem und fühl mich schlapp und schwitzig. Und die halbe Nacht mit Husten anstatt mit Schlaf zu verbringen, macht auch keinen Spaß. Die Bronchitis ist also definitiv noch nicht ausgestanden.
Krank sein ist doof.
Hierzulande gibt es straßenbauliche Anlagen, die oft als ‘Radweg‘ bezeichnet werden. Diese sind oft zwischen Gehweg und Fahrbahn eingerichtet. Oftmals sind diese sogar nur durch eine Markierung (in der Regel eine breite weiße Linie) vom Gehweg abgegrenzt.
Der Unterschied ist folgender:
Ein Radweg ist vorrangig oder ausschließlich für die Benutzung mit dem Fahrrad vorgesehen.
Der Gehweg ist der Teil der Verkehrsfläche einer Straße, der für den Fußverkehr vorgesehen ist.
Dies bedeutet, dass Radwege nicht für Fußgänger vorgesehen sind.
Daher erlaube ich mir folgende Hinweise:
Wenn Du als Fußgänger rot hast und sowieso stehen bleiben wolltest: Tu das auf dem Gehweg - nicht auf dem Radweg
Wenn Du als Fußgänger Rot hast, stürze nicht bis zur Bordsteinkante vor, auch nicht wenn dort eindeutig und offensichtlich Platz ist (quasi ein Wartebereich für Fußgänger). Die Wahrscheinlichkeit, dass Du einen Radweg kreuzt ist hoch. Wenn Du Rot hast, wird der Radfahrer vermutlich Grün haben. Direkt vor ein fahrendes Rad zu springen ist nicht gut für die körperliche Unversehrtheit.
Wenn Du als Fußgänger telefonieren willst, oder eine Straßenkarte studieren oder ähnliches: Auch dafür ist ein Gehweg besser geeignet als ein Radweg. Wobei die andere Fußgänger es Dir danken, wenn Du nicht mitten auf dem Weg stehen bleibst, sondern etwas zur Seite gehst, so dass andere Menschen auch vorbei können. Beispielsweise ohne unfreiwillig auf den Radweg ausweichen zu müssen.
Prinzipiell gilt: Augen auf im Straßenverkehr.
Da der Gehweg (und der Radweg) Teil der Straße ist, gilt diese Aussage auch für Fußgänger.
Die generelle Aufforderung: “Hirn einschalten!” gilt zwar allgemein immer, außerhalb der eigenen vier Wände aber in verstärkten Maße.
Die heutige taz hat (mal wieder) eine geniale Schlagzeile: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ihren Veterinär oder Apotheker
(Und ja, die taz schafft es so einen langen Text auf der Seite 1 unterzubringen. (Falls der Link nicht mehr auf die Seite 1 von heute führt, vielleicht ist sie ja noch im eKiosk auch zu finden.
Und muss ich erwähnen, dass es im Text um Masthähnchen geht?
Es war ja gerade Weihnachten. Und da habe ich mir ein neues Becken gewünscht - und bekommen
Ich habe mein altes Becken aufgelöst und die gesamten Pflanzen und die Wurzel ins neue Becken umziehen lassen. Die alten Fische und Garnelen existieren leider nicht mehr.
Das neue Becken hat hellen Kies als Bodengrund. Anschließend musste natürlich die alte Wurzel hinein. Dann kamen die ersten Pflanzen dazu und ich hab gewartet bis es bezugsfertig war.
Dann endlich konnten ein Dutzend Boraras merah einziehen. Endlich. Und so steht es nun da!
nur so zur Info:
Ich habe eine neue Handynummer. Wenn die jemand noch nicht per Mail bekommen hat, sie aber braucht, bin ich natürlicher jederzeit per Mail erreichbar.